Die geplante Erhöhung der Taxigebühren ist zu hoch (…)

(…) sagt zumindest die Vereinigte Wählergemeinschaft im Kreis Wesel. << Radio K.W. berichtet am 15. September 2011: Der Kreis will den Grundtarif auf 2,80 Euro erhöhen, die VWG will nur eine Erhöhung auf 2,50 Euro. Laut Kreis ist diese erste Erhöhung seit 2008 nötig geworden, weil die Kosten, z.B. für Benzin und Versicherung gestiegen sind. […]

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Taxiunternehmen fordern höhere Tarife

Die Rheinische Post berichtet am 14. September 2011: Taxi-Kunden im gesamten Kreisgebiet müssen sich auf steigende Preise einstellen. (…) Der Verein mit Sitz in Monheim möchte, dass die Taxitarife zum 1. Dezember erhöht werden. So soll der Grundtarif von 2,40 auf 2,80 Euro steigen. Pro Kilometer werden künftig von 6 bis 22 Uhr 1,45 Euro […]

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VWG fordert Mindestlohn für Taxifahrer im Kreis Wesel

Im Zuge der von der Verwaltung vorgeschlagenen Taxigebührenerhöhung stellt die VWG-Kreistagsfraktion folgenden Antrag: Sehr geehrter Herr Landrat Dr. Müller, als Vorsitzender der VWG-Kreistagsfraktion stelle ich folgenden Änderungsantrag: 1.         Erhöhung der Grundgebühr auf nur 2,50 Euro. 2.         Umsetzung der von der Verwaltung vorgeschlagenen Gebührenerhöhung pro Meter nur unter der Maßgabe, dass sich die Taxiunternehmen im Kreis […]

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Rekommunalisierung der NIAG

Auszug aus der Niederschrift der Kreisausschusssitzung am 31. März 2011: Fraktionsvorsitzender Kuster (VWG) erklärte, seine Fraktion sei von der Vorlage nicht begeistert gewesen. Sie habe sich gewünscht, dass die Verwaltung in der Sache kreativer und intensiver gearbeitet hätte. Man müsse den Blick auch auf die Rekommunalisierung richten. Ein Brief sei jedenfalls nicht ausreichend. Die NIAG […]

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Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG – NIAG

Auszug aus der Niederschrift der Kreistagsitzung am 9. Dezember 2010: Fraktionsvorsitzender Kuster (VWG) stellte fest, dass seine Fraktion von dem Benennungsvorschlag des Techn. Dezernenten Berg erst im Ausschuss für Kreisentwicklung und strukurellen Wandel erfahren habe. Dort habe es eine beiläufige Mitteilung seitens der Verwaltung gegeben. Er, Kuster, schätze Herrn Berg als Dezernenten. Diese Funktion habe […]

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Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG – NIAG

Auszug aus der Niederschrift der Kreisausschusssitzung am 2. Dezember 2010: Fraktionsvorsitzender Dr. Schmitz (CDU) teilte mit, (…) es gebe keine Möglichkeit, die NIAG zu rekommunalisieren. Vor dem Jahr 2012 habe der Kreis keinen Handlungsspielraum. Fraktionsvorsitzender Kuster (VWG) machte deutlich, dass seine Fraktion ein anderes Fazit aus den eingebrachten Informationen ziehe. Eine Rekommunalisierung sei dringend notwendig. […]

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Wieder Angst bei der Niag

Die NRZ Moers berichtet am 22. Januar 2011 (Ausschnitte): Die Verkehrsbetriebe Minden-Ravensberg (VMR) melden Insolvenz an – und in Moers wird gezittert, weil die Niederrheinische Verkehrsbetriebe (Niag) densleben Eigentümer haben wie das Unternehmen im Ostwestfälischen: Rhenus Veniro (…) hält 51 Prozent der Niag-Anteile, der Rest am früher komplett im Besitz der öffentlichen Hand befindlichen Verkehrsunternehmen […]

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Niag-Vorstand Kinzel mit viel Lob verabschiedet

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 21. Dezember 2010 (Auszüge): (…) Bei der Niag gehören aber 51 Prozent dem Unternehmen Rhenus, und so kam es, dass Kinzel im Sommer unerwartet seinen Rücktritt erklärte. Dass dies nicht seine eigentliche Lebensplanung war, bekräftigte er gestern. Bis 2014 hätte er schon gern weitergemacht. Aber verbunden mit den […]

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Mehrheit für Berg als Niag-Vorstand

Die NRZ Niederrhein berichtet am 10. Dezember 2010 (Auszüge): Mit großer Mehrheit hat der Kreistag beschlossen, Hans-Joachim Berg für den Niag-Vorstand vorzuschlagen. (…) Bei der Abstimmung votierten nur die drei Mitglieder der VWG gegen den Beschluss, Berg für den Vorstand vorzuschlagen.

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VWG: Berg soll nicht zur Niag

Die NRZ Wesel berichtet am 8. Dezember 2010: Als eine Zumutung gegenüber der Politik bezeichnet Martin Kuster von der VWG-Fraktion, wie die Kreisverwaltung über die wichtige Niag-Personalie informiert habe. Nicht allen Kreistagsfraktionen hatte wohl Landrat Dr. Ansgar Müller seinen Plan mitgeteilt, den Technischen Dezernenten Hans-Joachim Berg als Nachfolger von Otfried Kinzel im Niag-Vorstand vorzuschlagen. Erst […]

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