Beratungsstelle: VWG für Wechsel

Die Rheinische Post berichtete am 15. März 2014:

Die andauernden Diskussionen über die künftige Finanzierung der Verbraucherberatungsstellen in Wesel, Moers und Dinslaken veranlassen Martin Kuster dazu, den linksrheinischen Standort grundsätzlich neu zu sehen. Wenn der Kreis schon den kommunalen Anteil (die andere Hälfte bringt das Land auf) tragen solle, dann könne auch über eine zentralere Stelle nachgedacht werden, sagte der Fraktionsvorsitzende der der Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreistag. Hintergrund ist bekanntlich, dass die Stadt Moers ihrer Verbraucherberatung zum Jahresende gekündigt hat und ihren Anteil ab 2015 nicht mehr zahlen will.

Autor: Bettina Freitag | Datum: 17. März 2014 | Themen: ,
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