unabhängig.  bürgernah.  familienfreundlich.

Sie sind hier: Home > Wirtschaftspolitik

Beiträge zum Thema ‘Wirtschaftspolitik’

>> Häfen auf dem Weg nach vorn <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 15. März 2012 (Auszug):

Der Gründung einer Häfengesellschaft ist der Kreis Wesel einen Schritt näher gekommen. Im nichtöffentlichen Teil des Ausschusses für Kreisentwicklung und strukturellen Wandel gab es am Dienstag ein breites Votum (FDP und VWG enthielten sich) für ein Büro zur Projektsteuerung. Vier Kanzleien hatten sich um den Auftrag beworben und vorgestellt. Nach RP-Informationen bekommt das Anwaltsbüro PKF Fasselt Schlage aus Duisburg den Zuschlag. Zur Aufgabe gehört die Gestaltung des Konsortialvertrages, der das rechtliche Zusammenwirken der Partner regelt. (…)

Autor: Bettina Freitag | Datum: 15. März 2012 | Themen: ,

Forderung nach “Tempo” bei Häfenkooperation skurril!

Zur Forderung der “Hafenexperten”, bei der Häfenkooperation Tempo zu machen, nimmt die VWG-Kreistagsfraktion wie folgt Stellung:

Es ist schon skurril, dass die beiden Hafenexperten, deren unnötige Beauftragung den Fortschritt der Häfenkooperation monatelang sinnlos aufgehalten hat, nun “Tempo” fordern. Schließlich wurden den politisch Verantwortlichen keine nennenswerten neuen Erkenntnisse vermittelt, was Herrn Schollmeier zur Aussage verleitete, dass er all diejenigen – und damit ist sicherlich insbesondere die CDU-Kreistagsfraktion angesprochen – enttäuschen müsse, die gehofft haben, er könne das Rad nochmals neu erfinden. Die VWG-Kreistagsfraktion wird sich jedoch dagegen wehren, dass genau in der jetzt anstehenden Phase, in der es um das Eingemachte geht, überstürzt gehandelt und beschlossen wird. Schließlich geht es nun hinsichtlich des Erfolgs der kommunalen Häfenkooperation um existenzielle Entscheidungen: Es müssen steuerliche Fragen sauber geklärt und über die Mitbestimmung der Anteilseigner in der neuen Gesellschaft sowie über die Verteilung der anstehenden Millionen Euro schweren Investitionen verhandelt werden. Dies lässt sich nicht im Hauruck-Verfahren bewerkstelligen. Die VWG-Kreistagsfraktion wird dabei keinesfalls die Rolle des Abnickers übernehmen.

Autor: Bettina Freitag | Datum: 11. Februar 2012 | Themen: ,

“Wichtige Zeit verloren gegangen”

Die Rheinische Post Wesel berichtet am 11. Februar 2012 (Ausschnitte):

Die Experten Kurt Diekmann und Heinz J. Schollmeier drängen die Politik bei der Häfen-Kooperation zur Eile (RP berichtete). Gestern war Tag der parteipolitischen Standortbestimmung. (…)

Für die Kreisgrünen haben die Gutachter-Präsentationen erwartungsgemäß kein Erkenntnisgewinn gebracht, „außer, dass wichtige Zeit verplempert und Geld aus dem Fenster geworfen worden ist“, so Hubert Kück. „Ein Skandal.“ Sich jetzt schon nach einem Geschäftsführer Hafen umzutun, lehnen die Grünen ab. Viel wichtiger sei es, Planungsrecht zu schaffen. Auch für VWG-Sprecher Martin Kuster ist wichtige Zeit verloren gegangen. Jetzt Tempo zu fordern, sei für ihn „skurril“. Es dürfe nichts überstürzt werden.

Autor: Bettina Freitag | Datum: 11. Februar 2012 | Themen: ,

>> Hafen-Gesellschaft endlich entschieden <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 9. Dezember 2011 (Auszüge):

Die Nervosität war riesengroß. (…) In der Kreisausschuss-Sitzung selbst hatten Grüne und VWG verlangt, das Endlos-Thema Häfen offen zu debattieren. Doch SPD und CDU machten die Schotten dicht, ebenso der Landrat. Zu groß war die Angst, öffentlich eine weitere Blamage zu zelebrieren. (…)

Die Fakten: Der Kreis Wesel wird mit den Städten Wesel und Voerde eine Hafen-Gesellschaft gründen, deren Sitz Wesel ist. Zu ihr gehören die Häfen Emmelsum, eingebracht vom Kreis, sowie Rhein-Lippe und Stadthafen Wesel, beide eingebracht von der Kreisstadt. (…)  Beschlossen wurde die Option, die Aufnahme des Niag-Hafens Orsoy in die Gesellschaft zu einem späteren Zeitpunkt zu prüfen.

Außerdem wird der Kreis einen Gutachter beauftragen – per Dringlichkeitsentscheidung. Der soll bis 31. Januar 2012 abschließend prüfen, was drei Gutachten bereits untersucht haben. Bei diesem Thema stimmten die Grünen dagegen, die VWG enthielt sich. Alle anderen Punkte wurden einstimmig entschieden. Jetzt geht es an vertragliche und steuerliche Prüfungen. Die Hafen-Gesellschaft könnte nach dem Frühjahr 2012 starten. (…)

Autor: Bettina Freitag | Datum: 9. Dezember 2011 | Themen: ,

>> Kampfabstimmung um Häfen <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 8. Dezember 2011 (Auszüge):

Nichts bewegt die Kreis-Politiker in diesen Tagen so sehr wie das Thema Häfen-Kooperation. (…) Nun soll es einen neuen Experten mit Kreisauftrag geben, der parallel zum Gutachter der Stadt Wesel die bisherigen Erkenntnisse bewertet. (…) CDU, FDP und Teile der SPD setzten die Beschlussempfehlung für den Kreisausschuss durch, der heute tagt. Die jüngsten Anträge der SPD und FDP (RP berichtete) sollen vom neuen Gutachter dann berücksichtigt werden. Andere Teile der SPD sowie die Grünen und die VWG waren dagegen.

Dass ausgerechnet die SPD in der Gutachter-Frage geteilter Meinung ist, spricht Bände. (…)

Neu auf den Plan trat gestern die VWG mit einem Antrag, der sich inhaltlich allerdings stark ans SPD-Papier anlehnt. Im Wesentlichen geht es Fraktionschef Martin Kuster um den Start einer kommunalen Besitzgesellschaft mit den drei Häfen Rhein-Lippe, Emmelsum und Wesel sowie Option für Orsoy, wenn die Anlage rekommunalisiert ist.

Kuster meldete sich zudem mit dem Wunsch, die Thematik so weit wie möglich im öffentlichen Teil von Sitzungen zu behandeln. Das wäre nach dem Kreisausschuss heute dann noch im Kreistag in der kommenden Woche der Fall. VWG-Chef Martin Kuster macht „öffentliche Belange“ geltend und will sich an die Bezirksregierung wenden, wenn die Häfen-Kooperation weiter im nichtöffentlichen Teil beraten werden soll.

Autor: Bettina Freitag | Datum: 8. Dezember 2011 | Themen: ,

>> Eine schier endlose Blamage <<

Die NRZ Dinslaken berichtet am 29. November 2011: 

Hafengesellschaft: VWG kritisiert Zeitverlust

Die Gründung einer Hafengesellschaft entwickelt sich aus Sicht der VWG für die drei Kreistagsfraktionen von CDU, SPD und FDP “zu einer schier endlosen Blamage”. Zumal sich das Trio nun nicht auf einen neuen Fachkundigen einigen könne, so VWG-Vorsitzender Martin Kuster, der den Weseler Politikern Ludger Hovest (SPD) und Friedrich Eifert (FDP) in dem Punkt zustimmt, dass “ihre Fraktionen im Kreistag für den verheerenden Zeitverlust verantwortlich” seien. (mehr …)

Autor: Bettina Freitag | Datum: 29. November 2011 | Themen: , ,

>> Häfen: Kleine machen Druck <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 29. November 2011 (Auszug):

Nachdem der mit Beschluss von CDU, SPD und FDP beauftragte Hafen-Experte abgesprungen ist, wittert Martin Kuster (VWG) für diese drei Fraktionen eine „endlose Blamage“. Die Genossen hätten sich einst für eine rein kommunale Kooperation ausgesprochen. Auch Landrat Dr. Ansgar Müller (SPD) lehne die Einbindung des mehrheitlich in privater Hand befindlichen Orsoy-Hafens ab. „Weil Grüne und VWG weiter an dieser Position festhalten, wäre ein Mehrheitsbeschluss möglich“, macht Kuster Druck auf eine „zaudernde“ SPD. Auch Hubert Kück (Grüne) will eine Grundsatzentscheidung. (…)

Autor: Bettina Freitag | Datum: 29. November 2011 | Themen: ,

>> VWG kritisiert den großen Zeitverlust <<

Die NRZ Wesel berichtet am 28. November 2011:

Die Gründung einer Hafengesellschaft entwickelt sich aus Sicht der VWG für die drei Kreistagsfraktionen von CDU, SPD und FDP “zu einer schier endlosen Blamage”. Zumal sich das Trio nun nicht auf einen neuen Fachkundigen einigen könne, so VWG-Vorsitzender Martin Kuster, der den Weseler Politikern Ludger Hovest (SPD) und Friedrich Eifert (FDP) in dem Punkt zustimmt, dass “ihre Fraktionen im Kreistag für den verheerenden Zeitverlust verantwortlichen” seien.

Die Haltung von CDU und FDP auf Kreisebene sei noch nachvollziehbar, weil die beiden Fraktionen schon lange forderten, den Hafen Orsoy bei der Gründung einer gemeinsamen Hafengesellschaft zu berücksichtigen. Dagegen sei das Zögern und Zaudern der SPD-Kreisfraktion einfach nur noch peinlich, sagt Kuster. Er könne nicht vestehen, warum sich die SPD-Kreistagsfraktion von CDU und FDP vorführen lasse. Die SPD habe sich schon frühzeitig auf eine rein kommunale Gründung einer Hafengesellschaft festgelegt. Auch der Landrat lehnt eine Einbindung des mehrheitlich in privater Hand befindlichen Hafen Orsoy aus fachlicher Sicht ab. Kuster verweist darauf, dass für diese Position im Kreistag eine Mehrheit vorhanden sei, zumal seine Fraktion und die Grünen ebenfalls für eine Gesellschaft ohne den Hafen Orsoy seien.

Autor: Bettina Freitag | Datum: 28. November 2011 | Themen: , ,

Freizeitzentrum Xanten

Auszug aus der Niederschrift der Kreisausschusssitzung am13. Oktober 2011:

Fraktionsvorsitzender Kuster (VWG) stellte klar, er werde der Vorlage “Erstellung eines Konzeptes zur Neustrukturierung der Freizeitgesellschaften” nicht zustimmen. Es handele sich hier um das falsche Konzept, dem die Stadt Xanten infrastrukturell nicht gewachsen sei. Insbesondere der Ortsteil Wardt könne nicht so viele Personen aufnehmen. Auch die Freie Bürgerinitiative Xanten sei gegen das Konzept.

Autor: Bettina Freitag | Datum: 20. November 2011 | Themen:

>> Hafen: Kein Kreis-Experte <<

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 10. November 2011 (Auszug):

Der plötzliche Ausstieg des Logistik-Experten des Kreises, der die Perspektiven für die Häfen-Kooperation ausloten sollte, hat gestern politisch weiter Wellen geschlagen. Martin Kuster (VWG) vermutet, dass CDU, SPD und FDP, die den Experten nach kontroverser Debatte bestellt hatten, zu wenige Vorgaben für dessen Arbeit gemacht hätten. „Dass dies der Landrat ausgenutzt hat, kann ich mir durchaus vorstellen“, sagt Kuster. (…)

Autor: Bettina Freitag | Datum: 10. November 2011 | Themen: , ,
Nächste Seite »
Datenschutzerklärung | Kontakt | Impressum