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Beiträge zum Thema ‘Wählergemeinschaften’
>>Meylahn gegen höhere Fraktionsmittel<<
Rheinische Post Moers berichtete am 06.10.2011:
Moers (möw) Gegen die Erhöhung der Fraktionsmittel spricht sich die Unabhängige Wählergemeinschaft Moers aus. Pressesprecherin Marianne Meylahn, Kreistagsmitglied der VWG: “Wir im Kreis haben unsere Fraktionsgelder um zehn Prozent gekürzt. In Moers wird dagegen weiter auf Kosten der Bürger das Geld verbraten. Sparen ist uncool.” Herbert Meylahn, Ratsmitglied aus Reihen der UWG, habe nicht von der Erhöhung profitiert und “hätte es auch abgelehnt.”
>> VWG besichtigten den Lippemündungsraum <<
Die Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Wesel besichtigten am 16.05.2011 mit der Firma Hülskens
den Lippemündungsraum. Ihnen wurden die aufwändigen Rekultivierungsmaßnahmen als Folge des breitflächigen Auskiesens gezeigt. In den nächsten Jahren soll die Lippe verlegt, die nördlichen Aueflächen abgesenkt und südlich der Lippe neue Auenflächen angeschüttet werden. Dadurch erhofft man sich, dass das Gelände wieder als natürlicher Lebensraum von Flora und Fauna sowie als Hochwasserrückhalteraum zur Verfügung steht.
VWG besuchen auf Einladung von Ibrahim Yetim den Landtag
Pressemitteilung der VWG, der W.U.R.M. Moers und Ibrahim Yetim (SPD)

Die Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Wesel (VWG) und die W.U.R.M. unter Leitung von Marianne und Herbert Meylahn besuchten am Montag auf Einladung des Landtagsabgeordneten Ibrahim Yetim den nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf.
Nach einer ausgiebigen Führung durch das Landtagsgebäude diskutierten die interessierten Kommunalpolitiker mit dem sozialdemokratischen Abgeordneten über Innere Sicherheit, Kommunalfinanzen und präventive Politik.
„Wir brauchen mehr Polizeikräfte in NRW, damit wir eine höhere Aufklärungsquote bei Verbrechen bekommen. Außerdem ist es wichtig, dass die Justizbehörden schneller arbeiten” forderte ein teilnehmender Senior. Ibrahim Yetim, Mitglied des Innenausschusses und deshalb Fachmann für Innere Sicherheit, konnte ihm da nur zustimmen: „Und deshalb ist es ein richtiger und wichtiger Schritt, dass die rot-grüne Landesregierung tausend neue Polizistinnen und Polizisten in NRW eingestellt hat.”
Die Mitglieder der Wählergemeinschaften waren sich darin einig, dass die Ursache für Gewalt häufig im Elternhaus zu finden sei. „Deswegen setzt die neue Landesregierung auf präventive Politik: Wir wollen den jungen Menschen jetzt helfen, etwa durch Programme zur Gewaltprävention, durch Zusammenarbeit von Polizei, Jugendämtern und Sozialverbänden und durch beste Bildung und Betreuung von Anfang an. Und es ist sogar günstiger, jetzt Geld in die Hand zu nehmen und Gewalttaten vorzubeugen, als später teure Gefängnisse und Sozialhilfe zu bezahlen” konnte Ibrahim Yetim den Teilnehmern erklären.
Als stellvertretende Vorsitzende der VWG-Kreistagsfraktion sprach Marianne Meylahn ihr Bedauern aus, dass die Moerser SPD-Fraktion, in der er selbst Mitglied sei, die Unterstützung einer kreisweiten Familienkarte in der letzten Ratssitzung abgelehnt hatte. Die Enttäuschung konnte der Landtagsabgeordnete nachvollziehen, weil er die Familienkarte durchaus für eine interessante Idee hält. Die Mehrheit seiner Fraktion habe sich jedoch aus Kostengründen gegen die Familienkarte entschieden. (mehr …)
>> Besuch im Landtag <<
Die NRZ Moers berichtet am 20. Mai 2011:
Die Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Wesel (VWG) und die W.U.R.M. (Wählergemeinschaft Unabhängiger Rentner Moers, Leitung Marianne und Herbert Meylahn) besuchten auf Einladung des SPD -Landtagsabgeordneten Ibrahim Yetim den Landtag in Düsseldorf. Nach der Führung diskutierten die Kommunalpolitiker mit Yetim über innere Sicherheit, Kommunalfinanzen und präventive Politik.
>> VWG und W.U.R.M bei Ibo Yetim <<
Die Rheinische Post Moers berichtet am 23. Mai 2011:
Die Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Wesel (VWG) und die W.U.R.M unter Leitung von Marianne und Herbert Meylahn besuchten kürzlich auf Einladung des Landtagsabgeordneten Ibrahim Yetim den nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf. Nach einer ausgiebigen Führung durch das Landtagsgebäude diskutierten die interessierten Kommunalpolitiker mit dem sozialdemokratischen Abgeordneten über Innere Sicherheit, Kommunalfinanzen und präventive Politik. „Wir brauchen mehr Polizeikräfte in NRW, damit wir eine höhere Aufklärungsquote bei Verbrechen bekommen. Außerdem ist es wichtig, dass die Justizbehörden schneller arbeiten“ forderte ein teilnehmender Senior. Ibrahim Yetim, Mitglied des Innenausschusses und deshalb Fachmann für Innere Sicherheit, konnte ihm da nur zustimmen: „Und deshalb ist es ein richtiger und wichtiger Schritt, dass die rot-grüne Landesregierung tausend neue Polizistinnen und Polizisten in NRW eingestellt hat“.
>>Unabhängige Rentner gegen Doppelhaushalt<<
Rheinische Post Moers berichtet am 03.05.2011:
Moers. Auch nach der Ablehnung des Rates, in Moers eine Familienkarte einzuführen, will die Wählergemeinschaft “Unabhängige Rentner Moers” bei dem Thema am Ball bleiben. Pressesprecherin Marianne Meylahn hofft, dass über den Kreistag das in Duisburg erfolgreiche Angebot auch in Moers installiert werden kann.
Den Moerser Doppelhaushalt für 2011 und 2012 wird Ratsmitglied Herbert Meylahn ablehnen. Es sei
“Kaffeesatzleserei”, heute schon die Einnahmen und Ausgaben für 2012 berechnen zu wollen. die Sparvorschläge gingen zu Lasten der Bürger.
>>Bitters aus Dingden führt jetzt VWG im Kreis<<
Die Rheinische Post Wesel berichtet am 01.02.2011:
kreis wesel: Dieter Bitters von der USD (Unabhängige soziale Demokraten) aus Hamminkeln-Dingden ist Vorsitzender der VWG (Vereinigung der freien Wählergemeinschaften) geworden. Am Freitag war die Hauptversammlung aller Wählergemeinschaften im Kreis Wesel. Heinz-Walter Prott (…) hatte das Amt lange ausgeübt und war nicht mehr angetreten. Bitters wurde einstimmig gewählt. (…) Im Kreistag sind die VWG mit drei Abgeordneten.
>> VWG stellt sich vor Bettina Freitag <<
Der “Grafschafter” berichtet am 23. Juni 2010:
Nachdem Bettina Freitag, Vorsitzende der FBG in Kamp-Lintfort, in der vergangenen Woche ihre Fraktionsämter niedergelegt hatte, bezieht Martin Kuster, Fraktionsvorsitzender der VWG im Kreistag Stellung zur Diskussion um die Kreisumlage, die vermutlich zum Entschluss Freitags geführt hatte. „Die VWG-Kreistagsfraktion hat kein Recht, sich in die internen Belange der den VWG angeschlossenen eigenständigen und unabhängigen Wählergemeinschaften einzumischen. Wohl aber nimmt sie ihr Recht wahr, sich vorbehaltlos und einstimmig hinter ihr Mitglied und ihre Geschäftsführerin Bettina Freitag zu stellen“, teilt Kuster mit.
Mitarbeit unverzichtbar
Die Kreistagsfraktion halte Freitag aufgrund ihrer konstruktiven und engagierten Mitarbeit in der Kommunalpolitik für unverzichtbar. „Gleichzeitig nehmen wir uns das Recht in Anspruch, den Vorwurf des Kamp-Lintforter FBG-Fraktionsvorsitzenden Thomas Reif entschieden zurückzuweisen, die VWG habe sich nicht genügend mit dem Kreishaushalt beschäftigt, so dass sie „in Klausur gehen und ihre Position generell überdenken sollte“. Tatsache sei, dass die VWG-Fraktion über viele Tage in stundenlangen Analysen und Abwägungsprozessen innerhalb der Fraktion, innerhalb des Bündnisses und interfraktionell unter Zuhilfenahme des Bundes der Steuerzahler und des Kreiskämmerers einstimmige Positionen zum Kreishaushalt entwickelt habe.
Bettina Freitag habe sich stets aktiv bemüht, der FBG die Politik der VWG offenzulegen und sie mit in die Entscheidungen der VWG-Kreispolitik einzubinden. In einer Pressemitteilung bittet die Kreistagsfraktion die FBG darum, „den politischen Weg der öffentlichen Selbstzerfleischung zu verlassen“.
Martin Kuster: „Das für die Vereinigten Wählergemeinschaften geltende Prinzip der „Einheit in Vielfalt“ funktioniert nur dauerhaft, wenn alle Beteiligten zu einem größtmöglichen Konsens gewillt und auch manchmal bereit sind, eine getroffene Entscheidung in Einzelfragen wenn auch nicht zu übernehmen, aber zumindest zu tolerieren.“
>> UWW bestätigt Oelmüller in Doppelfunktion <<
Die Rheinische Post Wesel berichtet am 23.04.2010:
Wesel. Ratsmitglied Jürgen Oelmüller wurde bei der Jahreshauptversammlung der UWW in der Doppelfunktion als Schriftführer und Sprecher einstimmig bestätigt. Als Kassenprüfer wurde Stefan Thiede wiedergewählt. Erfreut ist die UWW über die Aufnahme von Waltraud Dzur. Sie hat nach der Kommunalwahl die Linke im Kreistag verlassen und ist in die VWG übergewechselt. Die erhielt dadurch Fraktionsstatus, die Linke verlor diesen.
VWG wollen zwei Sitze mehr
Rheinische Post Wesel berichtet am 04. Dezember 2008:
Kreis Wesel (RP). Die Reserveliste der Vereinigten Wählergemeinschaften (VWG) für die Kreistagswahl 2009 steht. Martin Kuster (Voerde) und Marianne Meylahn (Moers), die aktuell dem Kreistag angehören, stehen wieder an der Spitze. Auf den dritten Listenplatz wurde Hans-Peter Feldmann (Xanten) gewählt. Es folgen Bettina Freitag (Kamp-Lintfort); Dieter Bitters (Hamminkeln), Ronald Feenstra (Xanten), Daniel Baatsch (Voerde), Stefan Doll (Moers), Helmut Hoffmann (Hamminkeln) und Klaus-Dieter Handrick (Kamp-Lintfort). Ob die VWG einen eigenen Landratskandidaten ins Rennen schicken, wollen sie im März entscheiden, vorher die anderen Aspiranten einladen. Im Gegensatz zu 2004 wollen die VWG im kommenden Jahr in allen Wahlkreisen antreten. Ziel: Verdoppelung der Sitze im nächsten Kreistag um zwei auf vier.