Bremse für Personalkosten

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 12. August 2016 (Auszüge): Kaum ist der hart umkämpfte Haushalt für 2016 beschlossen, da geht es im Kreis Wesel schon um den nächsten Etat. Die FDP/VWG-Fraktion kündigte gestern an, wie sie nach der jüngsten Niederlage in der Runde für 2017 die Bremse bei den Personalkosten erfolgreicher anlegen will. […]

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Kreis soll Personalpolitik überprüfen

Die NRZ Dinslaken-Voerde-Hünxe berichtet am 18. Dezember 2015 (Auszüge): Voerde. Kämmerin Simone Kaspar hat bei der Einbringung des Haushaltes für 2016 im Rat erneut die Erwartungshaltung der Stadt an Kreisverwaltung und Kreispolitik bekräftigt, alles zu versuchen, eine Steigerung der Kreisumlage zu verhindern. 2015 lag der Hebesatz bei 41,8 Prozent, was für Voerde Kosten in Höhe […]

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Kabinettstückchen

Kommentar der Rheinischen Post am 29. August 2015 (Auszug): Es hat schon was von einem besonderen Kabinettstückchen, wie er [Anm.: gemeint ist Landrat Dr. Müller] sich nach den mahnenden Worten der Regierungspräsidentin zum Haushalt mit fremden Federn schmückt und dabei vollkommen ausblendet, dass er den vom Bündnis CDU-Grüne-FDP/VWG durchgesetzten Etat unlängst für nicht genehmigungsfähig hielt, […]

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Den Kommunen mehr Luft lassen

Die NRZ berichtet am 28. August 2015 (Auszüge): Die Ansage ist klar: Auch im Haushalt 2016 wird es mit der Kreistagsmehrheit aus CDU, Grünen und FDP/VWG keine Anhebung der Kreisumlage geben. Die kreisangehörigen Städte und Gemeinden sollen den gleichen Prozentsatz an den Kreis zahlen müssen wie 2015. Wenn möglich weniger. Das teilten die Fraktionen gestern […]

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Schlanke Verwaltung, stärkere EAW

Die NRZ Wesel berichtet am 21. Juni 2014 (Auszüge): Mit einer Stimme sprechen wollen FDP und VWG im Kreistag, nachdem sie gemeinsam eine Fraktion gebildet haben (die NRZ berichtete). Einen Fraktionszwang werde es nicht geben, sagen deren Vorsitzender Heinz Dams (FDP) und sein Stellvertreter Martin Kuster (VWG), die gemeinsam mit Rainer Mull sowie mit Unterstützung […]

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VWG-Ruf nach neuem Etat scheitert

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 18. Oktober 2013 (Auszüge): Für 2014 wird es keinen neuen Haushaltsentwurf für den Kreis Wesel geben. Der Kreistag lehnte den entsprechenden Antrag der Vereinigten Wählergemeinschaften (VWG) gestern ab. Gerd Drüten, Fraktionsvorsitzender der SPD, warf VWG-Chef Martin Kuster vor, „reinsten Aktionismus“ zu betreiben. (…) Wie berichtet, hatte Kuster einen […]

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VWG findet Wegners Weggang „sehr erstaunlich“

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 13. Februar 2013: Die Absetzbewegung des Technischen Dezernenten im Kreishaus, Martin Wegner, in die Klingenstadt Solingen hat die VWG im Kreistag „in höchstes Erstaunen“ versetzt. Nicht dass die VWG die Kompetenz des SPD-Mannes im Verwaltungsvorstand anzweifelt. Es sei vielmehr der Abschied aus der Führungsriege, die Landrat Dr. Ansgar […]

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Schilderwünsche

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 21. September 2012 (Auszüge): Was auf Bundesebene in Sachen Kfz-Kennzeichen entschieden wird, steht noch in den Sternen. Sollte es aber dazu kommen, dass neben Altkennzeichen – WES bleibt, MO und DIN sind beantragt – auch neue möglich werden, dann kann es recht abwechslungsreich zugehen auf den Straßen im […]

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Ausbildungssituation bei der Kreisverwaltung Wesel

Auszug aus der Niederschrift zur Kreistagssitzung am 27.09.2012: Fraktionsvorsitzender Kuster (VWG) erläuterte, der Kreis habe iene Vorbildfunktion, daher bestehe eine Pflicht zur Ausbildung, sowohl bedarfgerecht als auch über Bedarf. (…) Jedoch könne es nicht richtig sein, das sechsmal mehr Ausbildungsplätze über Bedarf zur Verfügung gestellt würden , als bedarfsgerechte Ausbildungsplätze zu besetzen seien. Ein solches […]

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Keine Höhergruppierung für zwei Kreisvorstände

Die Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 20. März 2012 (Auszug): (…)  Außerdem unterstützte die Mehrheit von CDU, Grünen, FDP und VWG den CDU-Antrag, im Stellenplan die vorgesehene höhere übertarifliche Eingruppierung zweier Vorstandsmitglieder zu streichen, zumal seinerzeit auch das Verwaltungsgericht keinerlei Hinweise auf eine notwendige Höhergruppierung gegeben habe.

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