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Beiträge zum Thema ‘Allgemeines’
>> Fahrradfreundlicher Kreis Wesel <<
Die NRZ Wesel berichtet am 16. August 2010:
Kreis Wesel. Die Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Wesel (VWG) beantragen, den Kreistag über die Mitgliedschaft in der “Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW” entscheiden zu lassen.Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich für optimale Bedingungen für Nahmobilität ein, das heißt für die Nutzung von Fahrräderrn und nicht motorisierten Verkehrsmitteln. Nach Ansicht der VWG sollte der auf den Rad-Tourismus ausgerichtete Kreis Wesel Mitglied der Arbeitsgemeinschaft werden.
>> Kreis-CDU (…) setzt auf Partnerschaften <<
Rheinische Post Kreis Wesel berichtet am 10. Juni 2009 (Ausschnitte):
Dr. Hans-Georg Schmitz schaut der letzten Kreistagssitzung vor der Kommunalwahl mit gemischten Gefühlen entgegen. Zum einen zog der CDU-Fraktionsvorsitzende gestern die Erfolgsbilanz, viel durchgesetzt zu haben. Zum anderen ist er „nicht froh“ über die letzten Jahre mit Landrat Dr. Ansgar Müller (SPD) als Verwaltungschef. Wie viel darf ein Kreistag? Wo hören die Rechte des Landrats auf? Diese Fragen sorgten für aufsehenerregende Machtproben. Grüne, FDP und meist auch die VWG schufen gegen die SPD und Müller Mehrheiten mit der CDU. (…)
Beim Blick nach vorn klammert Schmitz Müller ebenso aus wie die SPD-Fraktion, die sich im nächsten Kreistag „wohl erst noch finden“ müsse. Fortsetzen oder wieder herstellen ließe sich „gemeinsame Politik“ mit Grünen, FDP und VWG (…)
>> NRW: Freie Wähler greifen an <<
Rheinische Post berichtet am 27.05.2008 (Auszüge):
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Die Unabhängigen Wählergemeinschaften haben bei der Kommunalwahl 2004 in vielen Städten und Gemeinden in NRW zum Teil beachtliche Ergebnisse erzielt. Da sie über kein einheitliches Programm und keine gemeinsame Satzung verfügen, wurde ihnen bislang der Einzug in die Regionalräte und in die Landschaftsverbandsversammlungen verwehrt. „Dort wird jedoch über wichtige kommunalpolitische Felder wie Pflege und Straßenbau beraten“, sagt Harald Heck, der Vorsitzende des Landesverbands der Freien und Unabhängigen Bürger- und Wählergemeinschaften in NRW. Über eine entsprechende Klage der Wählergemeinschaften wird das Bundesverwaltungsgericht aber wohl erst nach der nächsten Kommunalwahl entscheiden. Deshalb gehen die unabhängigen Wählergruppen jetzt in die Offensive. „Eckpunkte einer Rheinischen Erklärung“ lautet der Titel des Programmentwurfs, der unserer Zeitung vorliegt.
In NRW gibt es mehr als 300 Wählergemeinschaften. Sie verfolgen die unterschiedlichsten Interessen, oft agieren sie als „Ein-Programmpunkt-Parteien“, die zum Beispiel gegen den Bau von Großprojekten oder die Verschuldung der Kommunen antreten. Die Erklärung ist ein Minimalkonsens. Als Programmziele werden der sparsame Umgang mit Haushaltsmitteln, der Kampf gegen den Rechtsextremismus, die Förderung der Jugend und die Umweltpolitik genannt. „Wir erleben einen Wandel des Parteiensystems“, ist sich Henseler sicher, der einst Sozialdemokrat und Schuldezernent in Köln war. „Die Bürger wünschen sich nicht Filz und Ideologie, sondern sachorientierte Politik in den Kommunalparlamenten.“
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Den ganzen Artikel finden Sie unter folgendem Link:
RP-online: NRW: Freie Wähler greifen an
>> Landrat lässt sich feiern <<
Rheinische Post Wesel berichtet am 5. Januar 2008 (Auszüge):
25 Jahre im öffentlichen Dienst: Das ist Verwaltungschef Dr. Ansgar Müller eine Ehrung durch den Regierungspräsidenten wert. Kreis-Politiker reagieren gleichmütig oder belustigt, aber auch erbost.
2008 hat kaum angefangen, da lässt 2009 schon grüßen: Der Kommunalwahlkampf hat begonnen. Auffällig oft hat Landrat Dr. Ansgar Müller (SPD) in den letzten Wochen jede Möglichkeit genutzt, auf sich aufmerksam zu machen. Am Dienstag nun reist Genosse Jürgen Büssow als Regierungspräsident an, um Müller in einer Feierstunde für 25 Jahre im öffentlichen Dienst zu ehren. Ist das normal? Die RP hörte sich um:
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Martin Kuster (VWG) hat keine Meinung zu dem Thema, geht aber auch nicht hin, weil er arbeiten muss: „Außerdem kenne ich ihn ja erst drei Jahre.“
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Den ganzen Artikel finden Sie unter folgendem Link:
RP-online: Landrat lässt sich feiern
VWG sind umgezogen
Pressemitteilung vom 05.07.2007:
Nicht nur in ihrem politischen Engagement sind die Vereinigten Wählergemeinschaften immer in Bewegung, sondern auch im buchstäblichen Sinn. Denn zum zweiten Mal innerhalb dieser Legislaturperiode ziehen die VWG im Kreishaus mit ihrem Geschäftszimmer um. Damit sind sie einer erneuten Bitte der Kreisverwaltung nachgekommen. Änderungen in der Verwaltungsorganisation machen nämlich eine neue Aufteilung der Raumnutzung erforderlich. Solchen notwendigen Verwaltungsmodernisierungen wollten sich die VWG nicht entgegen stellen und zeigen sich entsprechend beweglich. Das neue Geschäftszimmer der VWG ist ebenfalls für Bürgerinnen und Bürger gut zu erreichen, weil es sich auch nach dem Umzug in der Nähe des Haupteingangs befindet. Wir sind nun im Raum 009 im Erdgeschoss und telefonisch unter 0281 / 207-2009 zu erreichen. Sprechstunden finden nach terminlicher Vereinbarung statt. Die e-mail-Adresse der VWG bleibt: vwg@kreis-wesel.de.
>> Happy Politik <<
NRZ berichtet am 12. Juni 2007:
Politik – ein schmutziges Geschäft? Gestern, in der Sitzung des Kreisausschusses, nicht. Martin Kuster (VWG) verspätete sich, und so wurde “sein” Tagesordnungspunkt in Sachen Familienkarte ans Ende geschoben. Kreisdirektor Berensmeier dehnte seine Äußerungen zwecks Zeitgewinn, bis Kuster kam, und beeilte sich dann. Der Landrat gratulierte Kuster zum Geburtstag, zur Sache gabs nichts Neues, und schon war die öffentliche Sitzung beendet. Gut möglich, dass dann alle gemeinsam gefeiert haben.
Die Stimmen der VWG
Das “Wochen-Magazin” berichtet am 04.01.2006:
Kreis Wesel. In der letzten Ausgabe berichtete das Wochen-Magazin über die einstimmige Verabschiedung des Nachtragshaushaltes 2005 für den Kreis Wesel. Im Bericht “verschluckt” wurde jedoch die Tatsache, dass neben den Stimmen von CDU und SPD auch mit den Stimmen der Vereinigten Wählergemeinschaften Kreis Wesel (VWG) für 2006 eine Senkung der Abfallgebühren für die Kommunen um 12,6 Prozent beschlossen wurde. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.