VWG maßgeblich am Kompromiss in Sachen Umbenennung in „Niederrhein-Kreis Wesel beteiligt

Mit den Stimmen der VWG beschloss der Kreistag am 30. Juni 2005: „Der Kreistag befürwortet / erwägt, den Namen des Kreises in „Niederrhein-Kreis Wesel“ zu verändern und beschließt, hierzu eine formlose Meinungsabfrage zu einer möglichen Änderung des Kreisnamens in „Niederrhein-Kreis Wesel durchzuführen.“ Auszüge zu diesem TOP aus der Niederschrift der Kreistagssitzung: >> Fraktionsvorsitzender Dr. Schmitz […]

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VWG beantragen Alternative zum unbezahlbaren Forum am Berufskolleg Dinslaken

Die NRZ Dinslaken berichtet am 24.06.2005: >> Ehrlichkeit gegenüber den Bürgern hat Martin Kuster, Sprecher der Vereinigten Wählergemeinschaften, von den Mitgliedern des Kreisausschusses gefordert. Gemeint war eine Entscheidung über den Bau eines Forums für das Berufskolleg an der Wiesenstraße. Die VWG hatte beantragt, auf den Anbau ganz zu verzichten. Aufgrund der Haushaltssituation werden zunächst nur […]

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Alternative zum Forum am Berufskolleg Dinslaken

Als Kreistagsmitglied und Sprecher der VWG beantrage ich, den Beschlussvorschlag des Ausschusses für Bauen und Abfallwirtschaft auf den Satz „Der Kreisausschuss beschließt, es beim Berufskolleg Dinslaken, Schulgebäude Wiesenstraße, bei einem Anbau mit Klassenräumen zu belassen.“ zu beschränken und den Satz „Erst in einem späteren Bauabschnitt soll das Berufskolleg um ein Forum erweitert werden.“ zu streichen. […]

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„VWG: Der Kreis kann sparen“

NRZ berichtet am 20.06.2005: >> KREIS WESEL. Die Vereinigten Wählergemeinschaften (VWG) im Kreis Wesel sind sehr wohl der Meinung, dass Einsparungen auf Kreisebene möglich sind. Damit widersprechen sie den Äußerungen der CDU-Kreistagsfraktion. Als kurzsichtig und unkreativ bezeichnen sie Pläne, den Haushalt 2005 und eventuell 2006 „lediglich durch den Verkauf von Tafelsilber und eine weitere Erhöhung […]

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Kreis-Etat im Spar-Korsett

Rheinische Post berichtet am 14.06.2005: Die durch Hartz-Ausfälle bedingte Millionenlücke im Kreishaushalt (…) zieht Kreise. Die Bezirksregierung genehmigte gestern den Etat samt der von 34,65 auf 42,95 angehobenen Umlage und lobte auch den Sparkurs. Aber sie gab ihr grünes Licht nur eingeschränkt. Eben wegen der unklaren Erstattungen des Bundes für Hartz-Folgen darf der Kämmerer nur […]

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Kommunen nicht noch stärker belasten!

Immer stärker kommt ans Tageslicht, dass die von SPD, CDU und den Grünen zu verantwortende Sozialreform Hartz IV nicht mehr „nur“ die Menschlichkeit des Staates gegenüber vielen Menschen in unserem Land vermissen lässt, sondern offensichtlich auch noch ein finanzielles Desaster für die Kommunen darstellt. Wurde bei der Einführung von Hartz IV noch vollmundig die Entlastung […]

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